PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)
Anästhesiologie
Zuerich, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Uro & Notfall OPs
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca: 600 Euro
Erfahrungsbericht
Wer eigenständig arbeiten möchte und Patienten von A-Z betreuen will der ist hier genau richtig an der Stelle. Vom ersten Tag an kann man eigenständig arbeiten. Das beginnt beim prämedizieren am Tag vor der OP geht über eigene Narkoseführung (meiste Zeite alleine im Saal) und hört bei den postoperativen Verordnungen - die man für die Pflege aufschreibt - auf.
Braunülen legen, Intubation und arterielle Katether sind praktisch täglich selbsständig durchzuführen.
Man muss aber hart arbeiten. Durchschnittlich arbeitet man 55 Stunden pro Woche - das ist ausbaufähig bis auf 70 Stunden .... aber es wird nie langweilig.
Einziges Manko: es gibt recht wenig teaching - das muss man schon "wehement" einfordern ... ansonsten gibt es bis zu 2x wöchtenlich eine allgemeine Fortbildung für die Assis .... PJ Fortbildung gibt es nicht.
Den größten OPs Bereich sollte man nach Möglichkeit meiden (F-Ops) - man geht hier gut und gerne unter.
Bewerbung
kurzfristig 4 Monate vorher
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