PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Anästhesiologie
Heidelberg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Chirurgische Klinik / Thoraxklinik
·
10/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der Anästhesie in den OPs der Chirurgie darf man viel intubieren und Zugänge legen (gern auch orange), Invasiveres eigentlich nicht. Die Assistenten sind großteils sehr nett und bereit, viel zu erklären, wenn man fragen hat.
In der Thoraxklinik sind im OP nur Fachärzte, teils schon älter und weniger erklär-willig. Dafür darf man Doppellumen-intubieren, ZVKs und arterielle Zugänge legen.
Die Arbeitszeiten sind in beiden Kliniken geregelt, Zeit zum Mittagessen hat man immer und man kann meist pünktlich gehen. Studientage zum kumulieren gibt es nicht, dafür hat man um die 15 Uhr Feierabend, Freitags noch früher.
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