PJ-Tertial-Bericht am Pius-Hospital
Innere
Oldenburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Diverse
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Tätigkeiten im Pius sind frei wählbar je nach Lust des PJlers. Es besteht die Möglichkeit nach Rotationsplan verschiedene Stationen zu sehen, wie Intensivstation, Notaufnahme, Hämato-Onko und natürlich die dortigen hauptsächlich pulmologischen und gastroenterologischen Stationen. Hilfstätgkeiten, wie Blutabnahme (Blutabnahmedienst) entfallen. Es besteht die Möglichkeit selbständig Patienten zu betreuen. Das Team ist sehr nett und jederzeit offen für Fragen etc. Unterricht ist internistisch 1x/Woche zudem 3x chirurgisch und gelegentlich auch andere, wie z.B. Reanimationskurse etc.
Die Unterbringung erfolgt in vom Krankenhaus gestellten Wohnungen im Stadtgebiet Oldenburg.
Insgesamt war dieses Innere Tertial eine sehr gute Erfahrung und ich würde das Pius jederzeit weiterempfehlen.
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