PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Boberg
Unfallchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2A, SEPTISCHE ABTEILUNG
·
08/2009 – 10/2009
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300/Mon.
Erfahrungsbericht
Ich hatte mich auf das PJ-Tertial in Boberg gefreut.
Leider fiel der chirurgische Unterricht oft aus oder er wurde sehr unmotiviert als Power-Point-Präsentation heruntergeleiert.
Ich habe für uns PJ-ler extra unterricht organisiert und der war sehr gut:
Radiologie, Urologie, Reha,...
Nur halt nicht dort, wo man es gerne gehabt hätte.
Im OP durften wir fast nur zusehen, selten mal ein Bein halten...
Auf Station waren wir für die Aufnahmen zuständig und jeden Tag gab es mehrere Aufnahmen, die dann auch am Nachmittag gegen 15/16h vorgestellt werden sollten.
Oft waren die Ärzte alle im OP, sodass keine richitge Visite stattfand, die sollte man dann alleine machen und den Ärzten bei wichtigen dingen Bescheid geben. jedoch durften wir weder Untersuchungen anmelden noch Medikamente stellen.
Die Stimmung zwischen deer Pflege und den Ärzten war täglich gepsannter und gereizt, weil keine Kommunikation stattfand.
Fragen wurden wenn dann nur einsilbig beantwortet und teaching gab es bei mir auf der Station fast gar keins.
Ich war am Ende wirklich froh über den selbt-organisierten Unterricht, dann war ich weg von der Station!!
Nicht zu empfehlen!!!
Bewerbung
Schnelle Bewerbung, gute Organistation, hab mich ein Jahr vorher beworben.
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