PJ-Tertial-Bericht am Hanusch-Krankenhaus

Hämatologie/Onkologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station 3. Med · 08/2025 – 10/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

ich war 2 Wochen meiner Famulatur auf der Häma/Onko (3. Med Seite A). Insgesamt fand ich die Famu wirklich gut und lehrreich. Hier lernt man einfach noch mal richtig die Basics, die später fürs PJ und auch das Berufsleben definitiv nützlich sein werden, zu vertiefen. So durfte man beispielsweise Patienten alleine aufnehmen: Aufnahmegespräch/Anamnese + körperliche Untersuchung und falls erforderliche auch sonographieren (meist Nieren) und im Anschluss dann den erhobenen Status dokumentieren. Prinzipiell ist der Ablauf so, dass man morgens um 07:30 der Pflege bei den Blutentnahmen + Medik. anhängen hilft und sich anschließend dann mit den anderen Studenten und Assistenzärzten/ Turnusärzten die Aufnahmen teilt. Die Teilname an den Fürühbesprechungen (tgl um 8:45 (glaube ich :D)) als auch am Tumorboard fand ich jetzt nicht soooo lehrreich, dennoch lohnt es sich mal reingeschaut zu haben. wenn mal nichts zu tun war, konnte man sich problemlos (immer möglich!) einfach das Sonogerät schnappen und alle Patienten schallen um seine Fertigkeiten zu verbessern. (Die Patienten haben das auch immer sehr gut aufgenommen und fanden es toll so die Lehre zu unterstützen! :D ) Des Weiteren war ich auch bei Knochenmarksbiopsien und Lumbalpunktionen mit anschließender Chemo-Applikation dabei. Um ca. 13h konnte man dann kostenlos in der Mensa essen und anschließend durfte man eigl fast immer nach Hause gehen. Insgesamt empfand ich die Stimmung auf Station als sehr (!!) angenehm, kaum hierarchisch (man war mit allen per Du) und man wurde schnell ins Team aufgenommen. Man konnte immer fragen und stellen und gleichzeitig gab es auch immer wieder kleine Besprechungen von Krankheitsbildern o.Ä. (was ich schade fand war, dass man als Famulant keine Blutprodukte anhängen durfte..) Wer Interesse daran hat die ärztlichen Grundfähigkeiten wie Anamnese, körperliche Untersuchungen und Sono zu trainieren, und sich auch ein bisschen für Onko interessiert ist auf dieser Station richtig.

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