PJ-Tertial-Bericht am Benedictus Krankenhaus Tutzing

Anästhesiologie

Tutzing, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, Schmerzmedizin · 05/2025 – 08/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Die Anästhesie in Tutzing war mein erstes Quartal und ich bin sehr glücklich, hiermit eingestiegen zu sein. Das PJ hier ist wirklich gut organisiert, man ist schnell im Team eingebunden und kann mitarbeiten, man rotiert durch verschiedenste Stationen hat dadurch einen Einblick in die Teilbereiche der Anästhesie. Ich war konkret 4 Wochen im OP-Bereich, 1 Woche in der Prämedizin, 2 Wochen auf der Intensivstation (mit der Möglichkeit, Notarztwagen mitzufahren), 3 Wochen in der Schmerzklinik in Feldafing (davon 2 Wochen stationär und 1 Woche in der Tagesklinik), 1 Woche auf der Palliativstation und am Ende nochmal 1 Woche im OP-Bereich. Jeden Dienstag gab es eine interne Fortbildung, feste Termine für ein spezielles PJ-Teaching gab es aber nicht. Durch die Rotation habe ich viel gesehen, was mir wichtig war. Sicherlich hätte ich auch eine Station auslassen können um dafür länger in einem anderen Bereich zu sein; - der PJ-Verantwortliche ist sehr offen für Wünsche und Fragen, sodass man sein PJ gut mitgestalten kann. Durch die Rotation ist es gleichzeitig aber auch so, dass man sich grade in die Routinen eingearbeitet hat und dann aber schon wieder wechselt (durch meine kürzeres Quartal war das noch stärker der Fall). Die Arbeit ist wirklich abwechslungsreich und man darf vor Allem im OP-Bereich viel mitarbeiten. Der kleineren Größe des Hauses ist geschuldet, dass die Intensiv-Station eher klein ist und im OP nicht die großen OPs wie an den Uni-Kliniken stattfinden. Dafür wird man dann aber mehr mit einbezogen, es gibt mehr Zeit für kurze Teachings beim Patienten und man kennt die ÄrztInnen irgendwann und weiß, was man bei wem machen darf. Die Hierarchien sind flach und in allen Bereichen war das kollegiale Miteinander gut. Arbeitsbeginn war meistens um 7:30 Uhr, es gab Tage, da bin ich vor 15 Uhr gegangen und (wenige) Tage an denen ich erst nach 16 Uhr gegangen bin. Was ich gut fand: Wenn ich nur noch beim Arztbriefe schreiben zugeschaut hätte, dann wurde ich nach Hause geschickt. Nun noch zur Freizeit: Die Umgebung ist wunderschön und für Outdoor-Sport sehr geeignet. Nach München kommt man in 30 Minuten mit der S-Bahn oder RB.

Bewerbung

Über das PJ Portal ca. 4 Monate vor Beginn.

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