PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus St. Johann

Unfallchirurgie

St. Johann, Oesterreich · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 03/2025 – 06/2025

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900,-

Erfahrungsbericht

Die Freizeit ist super und es waren viele Studenten da. Gelernt habe ich nicht so super viel. Hauptaufgabe ist Vigos legen und Blut abnehmen, im OP Haken halten. In der Notaufnahme kann man mitarbeiten, Patienten untersuchen und Heli abholen. In den Diensten kann man eine ruhige Zeit haben oder auch Pech und wird ständig angerufen. In der Wintersaison sind 20 Anrufe keine Seltenheit. Sehr nervig sind nachts die Sektios, hier muss man den werdenden Vater betreuen. Auch OPs müssen mitgemacht werden. Generell wäre nett gewesen eine Einführung zu erhalten, was erwartet wird und das vor dem 1. Dienst klar ist, was man können muss. Musste einen ZVK ziehen und hatte das noch nie gesehen. Hier eine Einführung vom Krankenhaus wäre nett. Sehr nette Teams, super Freizeit. Mein Lernzuwachs war mäßig. Wer Spaß haben möchte und darauf verzichten kann viel zu Lernen ist hier vll richtig. Die Dienste können ätzend sein.

Bewerbung

1Jahr vorher so weit ich weiß, wurde geändert und Bewerbungen von Deutschen sind nicht mehr so gerne gesehen
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