PJ-Tertial-Bericht am AMEOS Klinik Eutin

Chirurgie

Eutin, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 1 und 2 · 05/2025 – 08/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Da ich in Mannheim studiere und mein PJ in Quartale aufgeteilt ist, war ich nur 12 Wochen da, es war aber kein Problem, den Rotationsplan entsprechend anzupassen. Man rotiert in alle vorhandenen chirurgischen Fachabteilungen (aktuell Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Gefäßchirurgie, Gefäßchirurgie aber in Zukunft fraglich, da die gesamte Abteilung das KH wechseln wird). Die Viszeralchirurgie hat ein super liebes Team, nur leider oft wenig Patienten, sodass oft nicht viel zu tun ist. Wenn man Lust auf Notaufnahme hat, ist es hier mit am besten möglich. In der Gefäßchirurgie macht man viele Verbände und lernt auf jeden Fall viel über Versorgung von (chronischen) Wunden. Aber es gibt auch Shunt-OPs etc.. Die Unfallchirurgie kann ich schlecht beurteilen, da ich nur kurz da war, man ist aber auf jeden Fall auch öfter mal im OP. Die Wirbelsäulenchirurgie ist neu in den Rotationsplan aufgenommen worden, wir waren also die erste PJ-Rotation dort. Ist auf jeden Fall sehr spannend, ich kann nur empfehlen, mal mit in die Sprechstunden zu gehen und mal bei einer Skoliose-OP mitzumachen. Generell kann man, wenn nichts zu tun ist, immer in die Notaufnahme und da Patienten sehen. Dienste kann man freiwillig mitmachen für Ausgleichstage. Der Studientag ist inoffiziell, in der Wirbelsäulenchirurgie wird er nicht gegeben. Wenn man aber einen wichtigen Grund hat, mal einen Tag nicht da zu sein, ist das schon möglich. Insgesamt war es ein super nettes Arbeitsklima. Auch die OP-Pflege war zum absoluten Großteil sehr studentenfreundlich. Mit dem PC-Zugang hat es in unserer Rotation leider über 12 Wochen hinweg nicht geklappt, während alle internistischen PJler einen hatten, eigentlich bekommt man aber einen und bei den PJlern aus der Gegenrotation hat es auch funktioniert. Außerdem gibt es generell im PJ-Portal viel mehr PJ-Plätze, als für die Größe der Abteilung eigentlich angemessen wären. Ist natürlich super, wenn man nicht in den OP möchte, kann aber ansonsten auch mal zu Diskussionen um OPs und Langeweile führen. Insgesamt verbringt man eher weniger Zeit im OP, wobei mit Eigeninitiative natürlich mehr möglich ist. Dienstbeginn ist 7:15 und Feierabend offiziell Mo-Do 16:15 und Fr 14:15. Man kann aber je nach Fachrichtung oft früher gehen. PJ-Unterricht ist immer Dienstags und Donnerstags internistisch und Mittwochs chirurgisch.

Bewerbung

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