PJ-Bericht am
Asklepios Klinik Harburg

Innere
Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 101, 72, ZNA, 11, 12, 10A, Funktionsbereiche · 08/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial ist so aufgebaut, dass man alle 4 Wochen durch die Disziplinen wechselt (Kardiologie, Pneumologie, Gastroenterologie und ZNA/Nephrologie). Die Ärzte sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen, allesamt sehr hilfsbereit, freundlich und motiviert beim Lernprozeß aktiv zu unterstützen. Der PJ-Unterricht war (wenn er denn stattgefunden hat und bis auch wenige Ausnahmen), ebenfalls gut strukturiert, nachhaltig und informativ. Allerdings haben einige der Unterrichtseinheiten, welche auf der Homepage des AKH einzusehen sind, nicht (niemals) stattgefunden (z.B. Anästhesie, HNO, Pathologie, sowie Allgemein- und Gefäßchirurgie), was trotz penetranten Nachfragens von uns PJlern zu keiner Besserung geführt hat. Ebenso war es zeitweise anstrengend, einigen Dozenten "hinterher zu telefonieren" so dass diese zum PJ-Unterricht erscheinen! Ebenfalls steht den Studenten, anders als auf der Homepage erwähnt, KEIN Aufenthaltsraum mit der erwähnten Technik zur Verfügung (Stand: 12/09). Bedauernswert ist auch die Tatsache, dass es weder das Mittagessen kostenfrei (wie an anderen KH des Asklepios-Konzerns in HH bereits üblich) oder eine sonstige finanzielle Aufwandsentschädigung gibt. Trotzdem war die Lehre und das Engagement, v.a. des Studentenkoordinators, gut, witzig und nur schwer zu übertreffen.

Weitere Berichte

Bewerbung

k.A.
Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #6129 · 2009-12-02