PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Kardio, Nephro, IMC, Intensiv, Notaufnahme
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Gastro: Team extrem überarbeitet, je nach Station nicht so nette Pflege. In meiner Rotation war ein Honorararzt der sich extrem daneben benommen hat, er musste dann glücklicherweise gehen. Man war jeden Morgen erstmal eine ganze Weile mit Blutentnahmen beschäftigt (ca. 15 pro Tag). Man konnte sich wenn man wollte auch Kolos/Gastros anschauen. Einige Assistenz/Fachärzte waren sehr nett und man durfte häufig früher gehen. Insgesamt habe ich dort wenig gelernt, konnte mich aber regelmäßig am Briefe schreiben ausprobieren. Ich will auch nicht Innere machen deswegen war es für mich okay, Blutentnahmen, vllt ein paar Briefe schreiben und dann nach Hause.
Kardio: Sehr nette Assistenzärzte, waren bemüht dass man mit auf Visite gehen kann, EKGs lesen wurde regelmäßig gemeinsam geübt. Es gibt fest angestellte MFAs die sich um Blutentnahmen und Reha Anträge etc. kümmern, ab und zu musste ich mal einen Mini Mental Test machen. Es gab auch die Möglichkeit sich in den Funktionsbereichen alles anzuschauen, zB Koros, TEEs, PVIs, etc. Jedoch kam trotzdem ab einem bestimmten Punkt oft Langeweile auf, da die Assistenzärzte dann einfach sehr lange mit den Briefen beschäftigt waren. Früher gehen durfte ich auch jederzeit.
Nephro: Nettestes Team, habe dort auch am meisten gelernt, vor allem weil es einfach weniger Patienten und ein kleineres Team sind. Sie waren aber stets bemüht einem etwas beizubringen, ich durfte auch mal eine Pleurapunktion unter Anleitung durchführen. Wenn Zeit war gab es auch 1:1 Unterricht von Oberarzt/Assistenzarzt. Auch eine große Dialyse Station, wo man immer reinschnuppern darf.
IMC/Intensiv: Dort ist man jeweils nur 1 Woche. Intensiv war ganz gut, IMC extrem langweilig (Pat. idR auch nur sehr kurz dort). Bei Interesse kann man die Rotationen aber auch verlängern.
Zusätzlich war man 2 Tage im Labor, was auch mal ein interessanter Einblick war. Ebenso 1 Woche im Sono, dort hat man aber auch nicht viel gelernt weil der OA der die Sonos gemacht hat extrem schnell geschallt hat und man nicht gut mitgekommen ist. Wenn es zeitlich gepasst hat durfte man aber vor und nachschallen.
Insgesamt war es ein gutes erstes Tertial, da auch für die PJler durch Frau Becker alles top organisiert ist. Die PJler haben einen eigenen Raum mit Kühlschrank, Mikrowelle und co. was wirklich super war. Der PJ Unterricht fand auch wirklich jede Woche fest geplant statt.
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