PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Essen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 5c; OP; Ambulanz
·
09/2009 – 01/2010
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150 Euro
Erfahrungsbericht
Man hat einen Studientag/Woche zur freien Verfügung, kann also auch sammeln. Zusätzlich hat man einen Tag "Frei nach Dienst", muss aber 10 (!) Dienste machen. Die Ausbildung ist nur mäßig gut, vor allem muss man Haken halten und Blutabnehmen. Medizinisch lernt man nicht viel und wird auch meist in die Patientenbetreuung, die Visite und die Bahandlung nicht eingebunden. Man sieht viel, es ist vielseitig, aber auf seine Arbeit als angehender Kollege wird man nicht angemessen vorbereitet. Im Gegenteil, man wird als angehender Kollege meist nicht wahrgenommen, sondern eher als blood-nurse.
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