PJ-Tertial-Bericht am Katharinenhospital Stuttgart

HNO

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station D3, Ambulanz, OP am Katharinenhospital, Kinderklinik am Olgahospital · 05/2025 – 07/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Im Team herrscht ein gutes Arbeitsklima und man wird stets mit Respekt behandelt. Die Abteilung ist auch wirklich sehr gut. Das merkt man nicht nur an der ausgezeichneten Qualifikation der Ärzte, sondern auch an der Komplexität der OPs und vor allem daran, dass viele Unikliniken Fälle aus ganz Deutschland an das Katharinenhospital und an das Olgahospital nach Stuttgart überweisen. Jeden Tag waren einige Patienten mit Pectoralis - und Radialislappen bei Visite. Am ersten Tag hat mir Assistenzarzt Scheel die Station D3 gezeigt, mir alle Arbeitsschritte erklärt und mich sofort bei der täglichen Visite miteinbezogen. Er war dann auch mein Ansprechpartner und unser Verhältnis war stets freundlich und sehr kollegial. Neben Tätigkeiten wie der chirurgischen Wundversorgung, der Versorgung des Stomas mit Kanülenwechsel, dem Verbandswechsel, der Entnahme von Klammern und dem Fädenziehen, durfte ich zusätzlich auch endoskopieren. Außerdem konnte man auch regelmäßig in der Ambulanz vorbeischauen und im OP beim Chefarzt und bei den Oberärzten mit am Tisch stehen und assistieren. Die Assistenzärzte sind alle sehr zuvorkommend, begegnen einem auf Augenhöhe und nehmen sich immer wieder - trotz des intensiven Klinikalltags - die Zeit, Dinge genauer zu erklären und Tipps für die Zukunft zu geben. Außerdem wird einem die Möglichkeit geboten, auch mal rüber ins Olgahospital zu gehen. Da ich nicht wusste, dass es das größte Kinderkrankenhaus Deutschlands ist, war ich anfangs überrascht, dass es eine eigene so große Kinder-HNO gibt. Auch dort ist jeder Tag aufregend, da man von Station mit der Visite früh morgens dann in die Ambulanz und gegebenenfalls gleich anschließend in den OP wechselt. Auch hier hatten wir regelmäßig Patienten aus Hamburg und Köln die extra quer durch Deutschland in dieses Zentrum für Atemwegserkrankungen geschickt wurden. Alles in Allem hatte ich eine wirklich gute Zeit am Katharinen- und Olgahospital. Ich kann wirklich jedem Medizinstudenten empfehlen, dort mal als PJler oder Famulant vorbeizuschauen.

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1 Jahr vorher

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