PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hildesheim

Innere

Hildesheim, Deutschland · 16 Wochen · Station 14 & 7 · 08/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Sehr gelungener Start ins PJ. Die PJ-Studenten wurden vom gesamten Team (inkl. Pflege) sehr nett aufgenommen. Man fühlte sich ale PJ´ler respektiert und wahrgenommen. Aufgabenbereiche wurden klar zugeteilt. Regelmäßig stattfindener Unterricht ermöglicht einen guten Kontakt zu den jeweiligen Chefs der Abteilung sowie einen umfangreichen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Inneren Medizin. Man hat im Haus die Möglichkeit auf verschiedene Stationen zu rotieren. Auch die Teilnahme am Rettungsdienst sowie der Einblick in die Notaufnahme sind möglich. Das regelmäßige gemeinsame Mittagessen ermöglicht einen guten Kontakt zum ärtzlichen Team. Auf Station ist man für die Blutabnahmen sowie für das Braunülen legen verantwortlich. Die Aufnahme der neuen Patienten fällt ebenfalls dem PJ´ler zu. Auf Wunsch dürfen Patienten auch eigenständig betreut und bei Oberarztvisite vorgestellt werden (inkl. Briefe schreiben). Unterricht findet am Nachmittag in folgenden Fächern statt: EKG- und Sono-Kurs, Radiologie, Pädiatrie, Innere und Chirurgie. Auf Wunsch wöchentliche Hospitation in der Anästhesie. Wer im Oktober im Haus ist, kann außerdem gratis am Hildesheimer Nahtkurs teilnehmen (dieser ist auch so sehr empfehlenswert!).
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.