PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum
Innere
Weimar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere I (Kardiologie/Pulmologie)
·
03/2025 – 06/2025
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Insgesamt gutes Innere-Tertial:
Man fängt circa 7:45 Uhr an mit den Blutentnahmen und Flexülen, teilweise ist man damit eine ganze Weile beschäftigt, bekommt dann aber auch Unterstützung von den Assistenzärzt*innen. Man kann dann jedoch immer mit an der Visite teilnehmen, speziell bei der Chef-Visite wird auch wirklich viel erklärt und man kann viel lernen. (Tipp: EKG Lagetypen lernen ;) )
Danach ist man meist mit Briefe schreiben, administrativen Aufgaben (Befunde anfordern), Untersuchungen anmelden, Sonos, etc. beschäftigt. Es besteht immer die Möglichkeit, bei Interesse mit den OÄ in die Diagnostik zu gehen und dort bei allem zuzuschauen: Bronchoskopie, TTE, TEE, Herzkatheter, EPU, ...
Das Mittagessen ist kostenlos und immer möglich, meist zusammen mit den Kolleg*innen. Danach ist immer 13:30 Uhr eine kurze Röntgenbesprechung.
Ein Mal in der Woche gibt es nachmittags eine PJ-Fortbildung, die meistens sehr interessant war.
Das gesamte Ärzte-Team ist super freundlich, man kann jederzeit Fragen stellen und fühlt sich insgesamt sehr gut aufgehoben.
Bewerbung
Bewerbung über PJ-Portal.
Nach der Bewerbung kann man Wünsche zur Einteilung auf die Stationen per Mail äußern, die zumindest teilweise berücksichtigt werden. Ein Wechsel der Station innerhalb des Tertials ist nur bei 1:1-Tausch mit anderem PJler möglich.
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