PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona
Hämatologie/Onkologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4A
·
05/2025 – 07/2025
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ärztlicher Seite unterbesetzt. Ich durfte Knochenmarkpunktionen und eine LP durchführen. ZVK geht auch - hat bei mir zeitlich leider nicht gepasst. Nachfragen lohnt sich sehr!
Man ist für Aufnahmen etc relativ fest eingeplant kann aber auch häufiger mal gegen 2 gehen. Bei uns musste immer ein PJler länger bleiben (bis 3/ 4/ 5 Uhr ungefähr). Es wurden an uns auch viele Aufgaben wie irgendwo anrufen delegiert, was ein bisschen nervig war. Es ging meist um vermisste Radio Bilder oder um Termine für Pat auszumachen.
Die Visite dauert lange ist aber interessant.
Unter Aufsicht darf man auch Chemos anhängen. Allgemein wurde uns viel zugetraut, was aber auch an dem AA gelegen haben könnte. Wer ein bisschen Engagement zeigt wird belohnt.
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