PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 11A · 05/2025 – 07/2025

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 4
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich war immer so gegen 8:30 dort und habe Blut abgenommen und Zugänge gelegt. Diese Tätigkeit ist das einzige was von einem fest erwartet wird. Irgendwann machen die Ärtze Visite, ist aber relativ random. Alle machen ihre eigene Visite und laufen dann von Zimmer zu Zimmer. Man muss ein bisschen Glück haben, um das mitzubekommen. Pause kann man so viel machen wie man möchte. Alle sind sehr nett und fordern nichts. Das führt zwangsläufig zu langweiligen Tagen. Wer was lernen möchte muss konkret danach fragen, dann wird aber auch erklärt und es können Patienten betreut werden. Briefe sollte ich keine schreiben. Ich durfte auch mal eine Aszitespunktion durchführen. In der Endoskopie erklären die OÄ viel und sind auch äußertst freundlich. Man kann dort immer mal vorbeischauen wenn es auf der Station langweilig wird - ist aber kein Muss. Wer früh gehen will ist hier richtig.
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