PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Gynäkologie
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station, Kreissaal, OP, Repro
·
11/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 990
Erfahrungsbericht
Eine sehr wohlwollende Stimmung und Empfang mit viel Zuspruch, einer eigenen assistenzärztlichen Mentorin, einer PJ-beauftragten Oberärztin und dadurch klare Verantwortlichkeiten und gute Kommunikation. Mit all diesen Personen ein Anfangsgespräch, eine feedback-Runde in der Mitte des Tertials und eine Abschlussrunde am Ende. Mitgehen zu allen Tumorboards und Besprechungen möglich. Einbezug in die Dienstplanung um Weihnachten, wobei uns da alle Wünsche erfüllt wurden. Sehr kollegialer respektvoller Umgang durch die Kolleg/innen. Hätte mir gewünscht nicht einen ganzen Monat in Repro und als 2. Assistenz im OP zu sein, was so vorgesehen war, denke aber das hätte man sicher auch ändern können. Ab und an insbesondere bei Mamma OPs auch 1. Assistenz, was natürlich spaßiger war. Generell war das Klima entspannt, ohne großen Erwartungsdruck, mit viel positiver Bestärkung, wenn man sich eingebracht hat.
Bewerbung
Über das Portal
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.