PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kassel

Gynäkologie

Kassel, Deutschland · 12 Wochen · Station 6 · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Pro - nettes Team - nette Hebammen - man kann viel untersuchen (wenn man will) - man kann Ultraschall machen (Geburtshilfe) - in der Geburtshilfe kann man bei Geburten dabei sein - in der Geburtshilfe kann man Patienten betreuen, Abschlussuntersuchungen und Wochenbettaufklärungen machen - im OP durfte ich immer nähen (meine Vorgängerin allerdings nicht) - man darf gerne an Sprechstunden (Mamma, Urogyn) teilnehmen Kontra - neben dem OP hat man wenig Zeit für die Station (und für "seine" Patienten) oder Sprechstunden - Mitarbeit im OP ist wichtiger als Ausbildung - wenig Erklärungen im OP - teilweise hat man zwischen den OPs keine Pausen, da man zwischen den Sälen wechselt - Mittagessen war die absolute Ausnahme!! - wenn man einen Dienst mitmachen möchte muss das mit dem OP-Plan vereinbar sein
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