PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Strahlentherapie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 13 · 03/2025 – 06/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann mich den positiven Rückmeldungen meiner Vorgänger uneingeschränkt anschließen und empfehle ein Tertial in der Strahlentherapie ausdrücklich weiter. Das Fach wird im Medizinstudium oft zu wenig beachtet, obwohl es ein spannendes interdisziplinäres Querschnittsfach ist. Eine Famulatur oder das PJ eröffnen hier ganz neue Einblicke.Besonders geeignet ist die Strahlentherapie für alle, die den Kontakt zu Patienten schätzen, Interesse an moderner Medizintechnik haben und gerne vielfältige Aufgaben übernehmen. Als PJler arbeitet man in drei Bereichen: 1. Station Hier erfolgt die erste Rotation. Die Stationsarbeit orientiert sich an onkologischen Erkrankungen mit geplanter Strahlentherapie. Typische Aufgaben umfassen Patientenaufnahmen, Blutentnahmen (die sich allerdings sehr in Grenzen halten), das Anstechen von Ports, das Legen von Venenzugängen und das Anhängen von Chemotherapien unter Aufsicht. Man kann selbstständig Patienten betreuen und wird aktiv in die wöchentliche Chefarzt-Visite eingebunden. Wer vorher in der Inneren Medizin oder Chirurgie war, wird hier neue Krankheitsbilder und einen anderen Patientenkreis kennenlernen. 2.Geräte/ Visiten In diesem Bereich begleitet man Patienten während ihrer Strahlentherapie – vom Aufklärungsgespräch vor der ersten Bestrahlung über wöchentliche Zwischenkontrollen bis hin zum Abschlussgespräch. Die MTRAs sind durchweg freundlich, hilfsbereit und unterstützen einen sehr. 3.Planung & Aufklärung Hier geht es um die Konturierung von Tumoren im Planungs-CT sowie die Erstellung von Arztbriefen. Auch Aufklärungsgespräche können dazugehören. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, Zeitdruck gibt es kaum. Organisatorisches & Tagesablauf Der erste Tag beginnt um 7:45 Uhr mit einer Begrüßung durch den Lehrkoordinator PD Dr. Linde, der auch eure Wünsche und Erwartungen bespricht. Anschließend findet die Morgenbesprechung statt (Dauer ca. 30–45 Minuten). Die Arbeitszeiten sind super: Start um 8:00 Uhr, in der Regel Feierabend gegen 15:00 Uhr, manchmal früher oder später – sehr flexibel und ohne Druck. Studientage stehen euch selbstverständlich zu und werden unkompliziert genehmigt. Das Team Insgesamt ist das gesamte Team sehr herzlich, kollegial und hilfsbereit – ich habe mich stets sehr wohlgefühlt.
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