PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Chirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie · 05/2025 – 07/2025

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800

Erfahrungsbericht

Ranking für ein halbes Tertial in der Chirurgie: Klinikum Bremen-Mitte Im Klinikum sind feste einmonatige Rotationen vorgesehen. Ich war in den 2 Monaten in der Unfall- und Allgemein-/Viszeral-Chirurgie - zur Auswahl stehen auch noch Gefäß-Chirurgie und Plastische Chirurgie und Kinder-Chirurgie. ACH: Ablauf: 7 Uhr: Dienstbeginn mit der Visite 7.45 Uhr: Frühbesprechung. Vormittags: BE, Drainagen ziehen, ggf. Viggos legen (nicht so oft), OP (wenn man gerufen wird - es ist aber jederzeit möglich in den OP zu gehen, wenn Interesse besteht) Weitere Aufgaben je nach Arzt*Ärztin: Sono je nach Fragestellung, Assistenz beim Legen von Thoraxdrainagen Es kann auch jederzeit in die Notaufnahme gegangen werden. -Sehr netter Chefarzt, angenehme Stimmung im OP. -Teaching mit den Assistenzärzten sehr unterschiedlich: einige erklären sehr viel und binden einen stark ein, wenige wiederum nicht. -es gibt keinen BE Dienst, d.h. die BE dauern leider zT recht lang. Wenn aber einige PJler*Innen da sind, was bei mir immer mit 3-4 der Fall war, ging das aber klar! UCH: Ablauf: 7 Uhr: Dienstbeginn mit der Visite 7.45 Uhr: Frühbesprechung/ Röntgenbesprechung Vormittags: BE; Verbandwechsel, OP Sonst: Notaufnahme. Assistenzärzte cool drauf und lassen einen viel machen & ermutigen einen in die ZNA zu gehen und viel zu nähen! ALLGEMEIN: -gutes Gehalt (pro Monat: 800€ = Höchstsatz) -Nicht all zu lange Arbeitszeiten, man konnte auch mal früher gehen, wenn nicht viel Anstand gg. 13/14 Uhr (aber gab auch Tage durch lange OPs an denen man erst um 17 rauskam). - Tolle PJ Organisation durch die Koordinatorin (Fr. Sankowska): Sehr engagiert, es gibt jeden Tag PJ Seminar interdisziplinär) - Im Mai / Dez. gibt es je eine Woche die sog. PJ Woche: Da hat man versch. Vorträge/seminare/Sono Workshops etc. und kann durch verschiedene Abteilungen rotieren - toller Einblick, Frühstück und Kaffee werden gestellt. - Es sind Fremdrotationen möglich, bei denen man in eine Station/Abteilung seiner Wahl rotieren kann. Ich war in der Strahlentherapie: war sehr cool, alle nett, erklären viel, interdisziplinäres Arbeiten, ambulantes Arbeiten, besonders für Onko-Interessiere :) -kein Studientag. -es gibt 2 Mensen, deren Angebote nicht sehr günstig sind. Keine Ermäßigung für Studis, allg. 4-7 Euro pro Mahlzeit bei 3 Angeboten. Wenn Ihr auch Bremen als Stadt erkunden wollt, dann kann ich ein halbes Tertial sehr empfehlen! Ich habe Familie in Bremen, was mich ebenfalls bestärkt hat. Viel Erfolg - bei Fragen gerne im Kontaktformular melden.
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