PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Anästhesiologie
Forchheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
05/2024 – 08/2024
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Mit etwas Eigeninitiative kann man sehr aktiv mitgestalten was und wie viel man aus dem Tertial mitnimmt. Besonders die Zeit auf der Intensivstation hat mir einen sehr guten Überblick über intensivmedizinische Tätigkeiten gegeben und das gesamte Team war super freundlich und hilfsbereit (hier rotieren aber auch die Assistenten und es ist wohl immer etwas Glück und Pech mit wem man zusammenarbeitet).
Im OP darf man eigenständig einleiten, Protokolle schreiben und überwachen und auch ausleiten. Auch hier ist es wichtig, dass ich ehrlich sagt was ihr euch zu traut und welche Tätigkeiten ihr unter Anleitung eigenständig durchführen wollt. Am Ende des Tertials konnte man auf jeden Fall (unter Aufsicht) eine eigene Patientenbetreuung von Einleitung bis Aufwachraum betreuen.
Besonders gut hat mir auch das Notarztfahren gefallen. Bei den vielfältigen Fällen habe ich sehr viel gelernt. Man fährt direkt aus der Klinik, so dass man OP-Tag und Mitfahren gut kombinieren kann.
Bewerbung
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