PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Nord

Augenheilkunde

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Ambulanz, Sehschule, OP, Station · 03/2025 – 06/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial hat mir sehr gut gefallen. Wenn man motiviert ist und Interesse an der Augenheilkunde hat, kann man hier sehr schnell in die Praxis eintauchen und schon einmal einen Einblick davon bekommen, welche Aufgaben als Assistenzarzt auf einen zukommen. Der Tag beginnt abgesehen von Mittwochs um 7:55 Uhr mit der Frühbesprechung, danach werden auf der Station die Blutentnahmen gemacht (meistens nur 2). Mittwochs ist ab 7:30 Uhr immer noch eine Fortbildung vor der Frühbesprechung. Das Mittagessen ist für PJler umsonst und eigentlich ist es immer möglich eine Mittagspause zu machen. Montag bis Mittwoch ist die Arbeitszeit bis 17:00 Uhr, am Donnerstag bis 16:30 Uhr und Freitags bis 15:00 Uhr. Insgesamt kann man relativ frei entscheiden, wann man auf die Station, in die Ambulanz, in den OP oder in die Sehschule gehen möchte, solange man es vorher abspricht. Den Hauptteil des Tertials habe ich in der Ambulanz verbracht, da man dort viele unterschiedliche Erkrankungsbilder mitbekommt. Wenn ein Behandlungszimmer frei war, konnte man auch selbst Patienten voruntersuchen und anschließend den Assistenzärzten oder Oberärzten vorstellen. Außerdem legen die PJler die Zugänge in der Ambulanz für die FAGs, dafür sind auch alle sehr dankbar und grade wenn mehrere PJler da sind, kann man sich das gut aufteilen. Was mir auch gut gefallen hat, ist die Möglichkeit Dienste am Wochenende oder Feiertagen mitzumachen, da man dort sein eigenes Zimmer hat und die Notfälle in Ruhe voruntersuchen kann. Das war vor allem am Anfang sehr hilfreich. Es gibt keinen PJ-Unterricht, allerdings erklären die Assistenzärzte und Oberärzte häufig und gerne, wenn zwischendurch etwas Zeit ist, dadurch habe ich den PJ-Unterricht nicht vermisst und auch so das Gefühl, viel mitgenommen zu haben. Weitere Vorteile sind, dass man als PJler ein eigenes Lupenset erhält und die Möglichkeit besteht am Eyesi (einem OP-Simulator) zu üben. Das gesamte Team war sehr nett und dankbar für die Hilfe der PJler. Es gibt auch einen PJ-Beauftragten, der sich als Ansprechpartner für die PJler einsetzt und auch viel zeigt und erklärt. Zusammenfassend kann ich jedem nur empfehlen ein Tertial hier zu machen, ich wäre am Ende auch gerne noch länger geblieben.

Bewerbung

Den Platz habe ich über das PJ-Portal bekommen. Etwa einen Monat vor Tertial-Beginn bekommt man die Informationen zum PJ zugeschickt und schickt dann auch noch einmal Bewerbungsunterlagen mit.
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