PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Barmherzige Schwestern Ried

Allgemeinchirurgie

Ried im Innkreis, Oesterreich · 8 Wochen · Station Chirurgie, Urologie, ZAE · 01/2025 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900

Erfahrungsbericht

Pro: -gute Organisation des PJs, gutes Gehalt, Wertschätzung gegeben -nettes Team, alle sind bei Fragen für einen da -klare Aufgaben, selbstständiges Arbeiten möglich -Erlernen von: Körperlicher Untersuchung, Anforderung von Diagnostik, Erstellung von Arztbriefen/Ambulanzbriefen, arterielle Blutgasanalyse stechen, Ziehen von Drainagen, wenn gewünscht: Anlage von Venflows/Blutabnahme (wird grundsätzlich durch die Pflege gemacht) -Einwaschen im OP immer möglich, häufig 1. Assistenz -Essen und pünktlicher Feierabend immer möglich -Flexible Einsatzzeiten: Möglichkeit länger zu bleiben/am Wochenende zu kommen und dafür andere Tage freizubekommen gegeben (insbesondere in der ZAE) -Fortbildungen (für Turnusärzte und KPJler) jeden 2. Dienstag Negativ: -In der Chirurgie Nähen nur selten möglich -In der Chirurgie teilweise häufige Assistenz bei den gleichen Eingriffen (zb Varizen) notwendig Nachdem mir das Innere Tertial in Ried sehr gut gefallen hat, habe ich mich entschieden mein Chirurgie-Tertial ebenfalls dort zu absolvieren. Im Rahmen des Tertials bin ich in die Notaufnahme (ZAE), Allgemein- und Gefäßchirurgie und in die Urologie rotiert. Andere Rotationswünsche können je nach Kapazität oft berücksichtigt werden, Absprache hier über Laura Trilsam möglich. Insgesamt ist das Krankenhaus in Ried sehr modern und gut organisiert. Man bekommt am Anfang eine IT-Einschulung, sowie einen Spind und ein eigenes Telefon. Mit seinem Computer-Zugang kann man selbst Untersuchungen anfordern und Medikamente verschreiben (diese müssen dann nur noch vom Arzt validiert werden). So ist sehr eigenständiges Arbeiten möglich, was ich persönlich sehr gut fand. Außerdem werden fast alle Blutabnahmen und Zugänge von der Pflege gemacht, was ich auch sehr entspannt fand. Botengänge waren auch nie notwendig! Zeit für Mittagessen war immer (Buffet, 3€) und es wird darauf geachtet, dass man auch immer Zeit dafür hat. Die Bezahlung mit 900€ im Monat ist (vor allem für deutsche Verhältnisse) auch super. Zusätzlich kann man noch OP-Rufbereitschaften machen, um sein Gehalt aufzubessern, diese waren aber bei mir schon ausgebucht. Für Bewertung der ZAE und Urologie siehe eigene Berichte.

Bewerbung

Etwa 6 Monate im Voraus über Laura Trilsam

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