PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 116 · 03/2025 – 06/2025

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Neuro hat sehr viel Spaß gemacht und fördert selbstständiges Arbeiten und Mitdenken! Auf Station gibt es drei Teams mit verschiedenen Schwerpunkten (Stroke Unit, Bewegungsstörungen, Neuroimmunologie) und man sucht sich am Anfang zwei Teams für die Zeit aus. Zwischendurch kann man noch zwei Wochen auf die Neuro ITS rotieren oder Dienste in der Notaufnahme mitmachen. Man kann eigene PatientInnen betreuen und viele Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Über Aufnahme, Untersuchung, Anmeldungen, Vorstellung in Visiten und Besprechungen, Brief schreiben, Visiten, Lumbalpunktionen, Blutentnahmen und Flexülen ist alles dabei. Einmal die Woche ist Oberarzt/ärztin Visite mit ausführlicher Besprechung, jeden Morgen gibt es eine neuroradiologische Demo und dienstags eine Fortbildung. Auf Station gibt es meistens eine Menge zutun und man ist selten vor 17 Uhr mit allen to dos fertig. Dafür gibt es jede Woche einen Studientag und die Arbeit wird von allen sehr wertgeschätzt. Wenn man Lust auf Neuro hat, kann ich das PJ auf jeden Fall weiterempfehlen!

Bewerbung

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