PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur

Gynäkologie

Winterthur, Schweiz · 12 Wochen · Station überall · 06/2009 – 09/2009

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Gynäkologie: Patienten aufnehmen inklusive gynäkologischer Untersuchung unter Anleitung eines Assistenten/Oberarztes, Prä-Op-Untersuchungen anmelden, Aktenkram ausfüllen, im OP assistieren (supernettes Op-Team!), Nähen im OP eigentlich immer möglich, vielseitiges OP-Programm, Patienten beim Rapport vorstellen. Geburtshilfe: mit dem Assistenten mitlaufen, Patienten aufnehmen inklusive Ultraschall-Biometrie unter Anleitung eines Assistenten, bei Geburten dabei sein/assistieren (wenn man die Hebammen und Patienten nett fragt eigentlich immer möglich), Erstuntersuchung der Neugeborenen, Sectios assistieren. Notfall/Sonosprechstunde/Urodynamik/Mammasprechstunde: wenn auf Station wenig los ist, war Hospitation jederzeit möglich Rufbereitschaft: in Abhängigkeit von der Anzahl der PJler ca. 1-2x pro Woche (man wird häufig gerufen)! Wochenenddienste: meist 1x/Monat, man kann die Tage jedoch zu beliebigem Zeitpunkt kompensieren.

Bewerbung

ca. 1,5 Jahre im Voraus
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