PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Bonn

Chirurgie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Thoraxchirurgie · 04/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

ACH: Auf Station eigentlich nur selbstständiges Ausführung von PJler Aufgaben (Blut, Verbände, Drainagen, Viggos) ohne Betreuung (getrenntes PJler-Zimmer). In der Häufigkeit wechselnde verpflichtende OP Assistenz je nach Eintrag im OP-Plan. Teaching im OP eher wenig. Ein Oberarzt ist äußerst aggressiv und emotional zu allen Anwesenden ik OP. Zwei andere Oberärze sind während der OP höflicher und erklären ab und zu etwas. Vorstationäre Patienten/Aufnahmen sind eigenständige PJler Aufgabe. Das ist prinzipiell gut zur praktischen Übung, wird nach einiger Zeit ohne Teaching aber eintönig. Insgesamt sind mindestens 2-3 PJler für alle Pflichtaufgaben erforderlich. Ab 3 Leuten kann man dafür meistens früh nach Hause, wenn alles erledigt ist. GCH: etwas abwechslungsreichere Stationsarbeit (Verbände und ABI) und kein abgeschotteter PJler Raum. Sehr zynische Oberärzte (v.a. bei Amputationen). Der Chef operiert überragend und es lohnt sich zuzuschauen. Teaching und Nähen etc. ging trotzdem aufgrund von Zeitmangel/Stress selten. Aufgrund der PTT Kontrollen müsste man täglich unnötig lange da bleiben (~16Uhr und ansonsten nichts zu tun ab 14 Uhr). ThxCH: Extrem freundliches, ausschließlich aus Fachärzten bestehendes Team . Die Stationsarbeit wird von den Pneumologie Assistenten gemacht. Als PJler hat man keine verpflichtenden Aufgaben. Man kann sich alles anschauen (OP, Broncho, Station) und viel erklären lassen. Selbst kann man aufgrund der VATS OPs leider nicht an den Tisch und auch generell nicht viel praktisches lernen. Insgesamt: Pro: - Tägliche Fortbildung in allen Fächern (bis auf Chirurgie seltene Ausfälle) - Auf ACH und ThxCH viel Freizeit (GCH weniger) - Assistenzärzte überwiegend nett zu PJlern bzw. wird man insgesamt ziemlich "in Ruhe" gelassen. - Ethiktag gute, mit Leidenschaft organisierte und anregende Abwechslung Contra: - Abgesehen von den Fortbildungen kaum Teaching durch die Chirurgen - man wird vom Team eher als günstige Arbeitskraft betrachtet - Skills im OP lernen eher schwierig bei vielen Oberärzten (jedenfalls für mein Gefühl) - verstörender Umgang auf der GCH sowohl mit Patienten, als auch im Team untereinander

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