PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kemperhof
Innere
Koblenz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, IMC, Nephro, Gastro
·
04/2024 – 08/2024
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 980 (Bafög-Höchstsatz)
Erfahrungsbericht
- es gibt alle zwei Wochen einen Studientag, den man sich selbst auswählen darf
- einmal im Monat hat man das Studium Generale, wo man ca. 2h Unterricht und dan frei hat
- man kann außerhalb seines Tertials pro Tertial zwei Wochen hospitieren
Wie in jedem Krankenhaus kommt es darauf an, welche Ärzte zu der Zeit auf Station sind. Man kann Glück und Pech haben. Auf der Gastro hatte ich sehr viel Glück. Ich durfte viel selbst schallen, punktieren und habe viel praktisch gelernt. Auf der Kardio wurde sich eher weniger um mich bemüht, dafür konnte ich aber vor dem Mittagessen Heim gehen. IMC war sehr cool und auch hier war ich immer um 13:00 zu Hause. In der Nephro war leider nur ein Arzt während meiner Zet da und deshalb bin ich absolut hinten runtergefallen, aber ich habe auch sonst nur Gutes gehört.
Alle auf jeder Station sehr nett. Besonders gut ist auch die PJ-Koordination. An die kann man sich wirklich immer wenden!
Unterricht war fast täglich. Manchmal ist er auch ausgefallen. Wir haben uns untereinander abgesprochen, dass immer in jedem Unterricht ein paar von uns da sind. So musste man nicht immer hin ;).
Guter Zusammenhalt unter den PJlern!
Ich würde es hier immer wieder machen :) Man muss sich überlegen, was man vom PJ will. Hier kann man ein bisschen was lernen, hat aber vor allen Dingen auch eine entspannte Zeit! :)
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