PJ-Tertial-Bericht am Rhein-Maas-Klinikum

Innere

Wuerselen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie und Rheumatologie · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
245

Erfahrungsbericht

Das Team der Gastro am RMK war super nett. Der Umgang mit den PJlern war immer sehr wertschätzend und freundlich. Ich hatte eine 1:1-Betreuung durch eine Assistenzärztin, die sehr gerne erklärt hat und mich so gut wie nie für typische "PJ-Aufgaben" ausgenutzt hat. Wenn es darum ging Blutentnahmen oder Zugänge zu erledigen, hat sie mich immer vorher gefragt, ob es okay ist, wenn ich es mache und wir haben es uns immer aufgeteilt, sodass nicht alles an mir hängen geblieben ist. Ich habe nie die Visite verpasst. Nach ein paar Tagen durfte ich eigene Patienten übernehmen und diese dann auch selbst unter Aufsicht visitieren. Die Ärztin hat dann nochmal nachuntersucht und Dinge ergänzt, an die ich nicht gedacht habe. Wenn ich Arztbriefe verfasst habe, habe ich Feedback bekommen. Ich wurde von den Oberärzt/Innen regelmäßig gefragt, ob es etwas gibt, was ich mir gerne anschauen würde, sodass ich hin und wieder in die Diagnostik (Endo/Sono/ERCP) reingeschaut habe. Auch da wurde mir immer sehr viel erklärt. Man musste also nicht auf Station bleiben, wenn man keine Lust hatte. Der Arbeitstag startet etwa gegen 7:30 und endet pünktlich um 15:30 (es gab keine Morgenbesprechung, sondern eine Röntgenbesprechung nachmittags in Anwesenheit des Chefs, sodass ich selten früher nach Hause gegangen bin; bin aber auch nie länger geblieben). Wenn man mal einen Termin hatte oder krank war, war das auch überhaupt kein Problem. In der Rheumatologie war es ähnlich. Hier habe ich viele Patienten eigenständig aufgenommen und dann auch in der Chefarztvisite vorgestellt. Außer der Chefarztvisite gab es keine regelmäßigen Besprechungen. Hier wurde ich auch hin und wieder gegen 14:00 Uhr nachhause geschickt. Im RMK gibt es auch die Möglichkeit eine Rotation in der Notaufnahme oder auf der Intensivstation zu machen. Außerdem darf man bei Interesse 2 Tage Notarztfahren, was ich jedem empfehlen würde. Man muss bei 2 Tagen natürlich Glück haben, dass man spannende Fälle hat, aber wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Allein schon für die Erfahrung lohnt es sich. Im RMK gibt es monatlich eine Essenskarte, mit der man sich Frühstück (belegtes Brötchen nach Wahl + Wasser), Mittagessen (+ Wasser) und Nachmittags noch einen Snack (+Wasser) holen konnte. Den guten Kaffee muss man selbst zahlen, war aber nicht teuer. Stationskaffee/Tee gabs kostenlos. Die PJ-Beauftragte ist sehr zuverlässig und zuvorkommend. Ein interdisziplinäres PJ-Teaching fand 1x/Woche Mittwochs von 13:15-16:00 Uhr statt. Es gab einen festen Plan (immer 3 Fachrichtungen). Meist wurden interaktive Vorträge mit Fallbeispielen gehalten. Es kam aber auch bei kleineren Gruppen vor, dass Bedside-Teaching gemacht wurde.

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