PJ-Tertial-Bericht am Buergerspital Solothurn

Gynäkologie

Solothurn, Schweiz · 8 Wochen · Station Gyn und Gebs · 03/2025 – 06/2025

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Assis geben sich meistens Mühe um die UAs, aber häufig gibt es nicht viel zu tun. Man kann sich zwischen der Sprechstunde im Ambulatorium oder der Geburtsstation entscheiden. Da kann man vielleicht einmal eine Anamnese machen oder ein gynäkologischen Untersuch, aber man bekommt keine eigenen Patienten. Man ist häufig zu dritt (noch zwei Blockstudenten), was die Auswahl an Arbeit ein wenig limitiert. Im OP darf man nicht wirklich viel machen, sondern hält nur Hacken. Nicht einmal die Assis dürfen viel machen. Man wird ca. 3mal pro Woche für eine OP eingeteilt. Die OAs haben nicht viel Kontakt zu den UAs. Weiter- bzw. Fortbildungen gibt es nicht wirklich. Lediglich die Assis haben sich dafür eingesetzt und es gibt einen kurzen Vortrag jeweils am Dienstag und Donnerstag von den Assis. Teaching gibt es somit nicht wirklich, was sehr schade ist. Das schlimmste aber ist, dass man immer zum Morgenrapport un 7:30 Uhr und Abendrapport im 17:00 Uhr teilnehmen muss, obwohl dieser keine Relevanz für uns hat. Die SS fängt aber erst um 8:30 Uhr an und endet meistens zwischen 16:00-16:30 Uhr und somit sitzt man häufig nur rum während dieser Zeit und wartet auf den Rapport.
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