PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Coburg

Unfallchirurgie

Coburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Notaufnahme · 01/2025 – 03/2025

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
850,- Aufwandsentschädigung + 50,- Essen + 50-250,- Wohngeld

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Unfallchirurgie kann ich als grundsätzlich sehr positiv beschreiben. Besonders die Abwechslung zwischen ZNA und OP sowie als echtes Teil des Teams wahr genommen zu werden bleiben mir in Erinnerung. Ein normaler Tag begann um 7 Uhr auf Station mit der Visite. Hier durfte ich häufig die Dokumentation übernehmen und bin sonst mitgelaufen. Im Anschluss gab es die 1. Röntgenbesprechung und dann ging es in den OP. Ich denke ich habe 60% der Zeit im OP und 40% in der ZNA verbracht. Im OP war ich eigtl immer 2. Assistenz und hab Haken oder Gliedmaßen gehalten. Zum Ende hin durfte ich auch Faszien- und Hautnähte machen sowie den Patienten an den Aufwachraum übergeben. In der ZNA durfte ich schnell eigene Patienten übernehmen (Anamnese, körperliche Untersuchung und Dokumentation). Meine Vorarbeit wurde besprochen und gemeinsam wurden dann Untersuchungen angemeldet. Im verlauf durfte ich dann auch Wunderversorgungen machen wie zB Wunden nähen. immer wenn ich eine Frage hatte wurde sich Zeit zur Beantwortung genommen. Zum Abschluss des Tages gab es nochmal eine Röntgenbesprechung. Besonders positiv möchte ich den Chefarzt hervorheben, der sich auch immer Zeit zur Beantwortung von Fragen genommen hat, keine Chance ausließ mich auf etwas Spannendes hinzuweisen oder Fragen zu stellen oder sogar die OP kurz unterbrochen hat um mir das OP-Gebiet und Besonderheiten darin zu zeigen. Wirklich außergewöhnlich. Ich hatte immer das Gefühl, dass es ihm wichtig ist mir etwas bei zu bringen. Auch während seiner Sprechstunde in der ich 3 mal war. Leider gab es für die PJ Studenten keine Umkleide oder Spinte. Dh umziehen in der Toilette und Sachen im Arztzimmer verstauen. Auch ein regelmäßiger PJ Unterricht wäre schön gewesen, wobei das kaum ins Gewicht fällt weil mir sonst soo viel erklärt wurde. Dh zusammenfassend kann man sagen, dass mir das Tertial in der Unfallchirurgie wirklich sehr gefallen hat und ich es definitiv weiterempfehlen kann.
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