PJ-Tertial-Bericht am RSUD Wangaya

Allgemeinchirurgie

Denpasar, Indonesien · 8 Wochen · Station OP · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
-
Gebühren
ca. 600€

Erfahrungsbericht

Ein PJ in Bali ist absolut empfehlenswert. Man bekommt Einblicke in ein anderes Gesundheitssystem und die Zustände vor Ort in einem staatlichen Krankenhaus. Ich war in der Allgemeinchirurgie, und am ersten Tag wurden wir von der Sekretärin empfangen und uns wurde der Weg in den OP gezeigt. Auf einer Station war ich nie und auch nicht in der Notaufnahme. Dort gab es immer ein Board, auf dem die OPs für den Tag standen auf indonesisch. Ich durfte mich in den 8 Wochen nur einmal steril einwaschen, da dann aber auch nähen. Man muss nicht immer im allgemeinchirurgischen OP sein, manchmal kann man auch in den Pausen bei anderen Ops zuschauen, zum Beispiel Augen, Ortho, Gynäkologie oder Urologie. Das Personal dort war sehr nett, jedoch hatten wir schon manchmal ein bisschen Verständigungsprobleme, da gerade die älteren Ärzte nicht so gut Englisch sprechen konnten. Die Organisation läuft über eine externe Firma und der Organisator Yomi kümmert sich jederzeit und ist gut erreichbar.

Bewerbung

Wir hatten uns 1 Jahr vorher beworben und ziemlich bald eine Zusage erhalten. Vor Ort waren viele andere PJler, auch auf die verschiedenen Krankenhäuser verteilt. Ich musste einen Äquivalenzantrag bei der Uni stellen, da das Krankenhaus noch nicht gelistet war, das ging aber problemlos.
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