PJ-Tertial-Bericht am Friederikenstift

Neurologie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station 4 Süd und 4 Ost · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
350 €

Erfahrungsbericht

Das Friederikenstift ist für den Neurologieblock eine ganz gute Adresse. Die Kollegen sind größtenteils sehr freundlich und von der Oberärztin Dr. Tümmler kann man wirklich viel lernen. Sie ist total nett und geduldig. Zu den Aufgaben als PJ-Studentin gehört erstmal jeden morgen das Blut abnehmen und Vygos legen. Leider verpasst man dabei manchmal einen Teil der Visite. Man nimmt außerdem die Patienten auf und kann auch Liquorpunktionen machen. Im Prinzip kann man eigene Patienten bekommen, es erfordert aber einiges Geschick, sie tatsächlich selbst kontinuierlich zu betreuen. Ich konnte auch eine Woche in der Notaufnahme mitmachen, was sehr interessant war. Im Friederikenstift liegt ein Schwerpunkt auf MS-Patienten. Es gibt auch eine Stroke-Unit. Sehr angenehm fand ich es, dass meistens die gesamte Abteilung gemeinsam mittag essen ging.
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