PJ-Tertial-Bericht am Hospital Virgen Macarena

Allgemeinchirurgie

Sevilla, Spanien · 16 Wochen · Station Planta 3 · 08/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Gebühren
150 Euro Immatrikulationsgebühren

Erfahrungsbericht

Wer gerne sein Spanisch verbessern, eine wunderschöne Stadt kennenlernen und ein entspanntes PJ Tertial verbringen möchte, wird sich in Sevilla sicher wohlfühlen. PJler sind willkommen, was man lernt hängt im Wesentlichen vom Eigenengagement ab. Ist man interressiert und fragt nach bekommt man eigentlich alles erklärt. Der große Vorteil bestand darin, dass man als PJler, anders als in Deutschland, nicht fest für OPs eingeteilt wurde, und dadurch flexibel viele verschiedene Sationen durchrotieren konnte. Neben Allgemeinchirurgie hatten wir die Möglichkeit Zeit in der Notaufnahme, verschiedenen Sprechstunden, der Mamma-Unit, Traumatologie, Onkologie, Radiologie und Endoskopie zu verbringen. Das Krankenhaus wimmelt von Residentes (Assistenzärzten) (hier hat nicht einer Dienst, sondern 6!) alles duzt sich, der Chef ist ein väterlicher, angenehmer Mensch,...kurz: das Klima ist prima! Wer Chirurg werden will, sollte allerdings wissen, dass man praktisch (nähen, ZVK, DK, Drainagen,...etc) weniger lernt als zuhause! Der Freizeitfaktor ist dafür grandios.

Bewerbung

Bewerbung bei der Facultad de Medicina, per Email möglich, sehr unkompliziert und relativ kurzfristig (6 Monate Vorlaufzeit) möglich
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