PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Hämatologie/Onkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1b · 02/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500€/Monat

Erfahrungsbericht

Insgesamt kann man vor allem praktisch viel lernen. Man nimmt häufig Blut ab, auch bei Patient*innen mit schlechten Venen und lernt es so wirklich. Ansonsten kann man Port anstechen, ZVK legen, Knochenmarks- und Lumbalpunktionen lernen. Für die letzten drei muss man leider bisschen kämpfen, das fand ich schade. Wir durften eigentlich immer die Eingangsuntersuchungen machen, da hat man gut untersuchen gelernt. Wir haben regelmäßig Patient*innen bei Visite vorgestellt und dabei viel gelernt. Das ist wichtig im PJ zu lernen, braucht man für's M3. Man schreibt auch viele EKGs und macht Botengänge. Das Teaching vor allem zum Verständnis der doch komplizierten Krankheitsbilder kam leider ein bisschen zu kurz. Auf Nachfrage wurden uns jedoch einige Dinge erklärt. Die PJ-Fortbildungen, vor allem zum EKG waren ziemlich gut, sind allerdings oft ausgefallen.

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