PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Allgemeinchirurgie

Jena, Deutschland · 16 Wochen · Station 202 · 04/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Es fehlte die Integration ins Team. Hauptaufgabe des PJlers Blutabnehmen und Aufnahmen abarbeiten für die Akte, d.h. Besprechungen dazu oder Übernahme fand nie statt. Oft Aufnahmen auch erst postoperativ wegen zeitlicher Überlastung, da man auch häufig den ganzen Tag zum Hakenhalten im OP war und die Aufnahmen, dann mal mehrere Tage liegen blieben, weil sich sonst keiner drum gekümmert hat. Keine eigenen Patienten. Keine Einbeziehung in die Betreung und Therapieplanung. Keine Lehre!!! Positiv: Dienste in der Notaufnahmen: nette Assistenzärzte, man sieht viel und lernt viel

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