PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station A3.1 · 05/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Aufgaben: - wesentliche Aufgabe Blutentnahmen und Anlage von Flexülen - PJler waren fest im OP-Plan eingeteilt (untereinander dann Einigung, wer wohin geht) - ein PJler/Woche war immer im Patientenmanagement zur Patientenaufnahme Positiv - weitestgehend freundliches ärztliches Team - man kann auch an Diensten teilnehmen (freiwillig, dafür ein zusätzlicher Tag als Ausgleich frei) - breites OP-Spektrum ("VTTG" -> Viszeralchirurgisch alles [hier v.a. Assistenz], bisschen Thoraxchirurgie, viel Gefäßchirurgie, und auch Nieren- und Lebertransplantationen [auch hier PJ-Assistenz meistens nötig]) - Nahtkurse und Laparoskopietraining im Skillslab - ich durfte im OP prinzipiell viel machen (auch mal 1. Assistenz bei großen Eingriffen; eigentlich immer am Ende die Hautnaht) Negativ - selten war wegen der Blutentnahmen Zeit um an den Visiten teilzunehmen (Wir haben uns reingeteilt, also konnte jeder mal teilnehmen. Der Nutzen der Visite als PJler ist allerdings eher fraglich.) - sehr schwankende Lehre auf Station und im OP - unregelmäßige Fallbesprechungen als PJ-Unterricht - sehr schwankende Anzahl an PJlern (von sehr wenig und man ist nur am Rennen [bzw. Blutabnehmen und im OP] bis viel zu viele) Ich würde hier wieder ein Teil meines Chirurgie-Pflichttertials machen :)
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