PJ-Tertial-Bericht am Spital Lachen

Innere

Lachen SZ, Schweiz · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Stationsarbeit · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 Franken
Gebühren
500 Franken für die Wohnung

Erfahrungsbericht

Ich kann das Spital Lachen sehr empfehlen. Mein Tertial hat mir super gut gefallen und ich würde jederzeit wieder dort ein Innere Tertial machen! Klinikalltag Man wird super in das Team eingebunden und hat einen festen Dienstplan mit verschiedenen Diensten (Station, Notaufnahme). Wenn es viele PJler gibt, dann ist das ziemlich cool, denn dann hat man manchmal nur von zb. 18-23 Uhr Dienst in der Notaufnahme (normal startet der Klinikalltag um 8). Man muss leider gelegentlich auch am Wochenende arbeiten, aber dafür bekommt man Kompensationstage unter der Woche. (Leider darf man nicht frei entscheiden wann diese sind). Ich finde es kommt total darauf an mit welchem Assistenzarzt/Assistenzärztin man arbeitet, da hat man natürlich seine LieblingsärztInnen, aber man kann auch ganz gut mit entscheiden, wo man hingeht. Wenn man möchte kann man auch in Sprechstunden/auf der Rettungsstelle hospitieren. Positiv hervorheben möchte ich noch, dass man immer eine Stunde Mittagspause hat, fast immer zum Kaffee eingeladen wird und das den Zusammenhalt im Team sehr positiv beeinflusst. Dadurch hat man auch mal Zeit sich zu entspannen/ zu quatschen und die Ärzte persönlich kennenzulernen. Dann macht das Arbeiten gleich mehr Spaß. Auch morgens nach der Frühbesprechung gibt es immer erstmal eine kleine Kaffeerunde. Man übernimmt ziemlich selbstständig eigene Patienten, je nachdem was man möchte. Wohnraum Den Wohnraum kann ich leider nicht so gut bewerten. Man kann sich über das Spital für ein Zimmer anmelden und muss man auch, da man den Wohnraum in der Schweiz sonst nicht bezahlen kann. Das kostet dann 500 Franken pro Monat und ist total unterschiedlich, was man bekommt. In den vorherigen Berichten wurde immer geschrieben, dass man sich für die Gweerhofstraße bewerben soll. Jedoch ist diese die weiteste Wohnung von der Klinik und ich finde es kommt viel mehr darauf an, dass man Glück hat mit seinen Mitbewohnern. Leider war meine Wohnung ziemlich verdreckt und es gab nicht mal einen Besen/Staubsauger. Wir haben jetzt aber die Wohnung gut eingeräumt und einen Besen herbeigebracht und die Küche gemütlich eingerichtet, also falls ihr in die Spreite wollt (: Was aber sehr praktisch ist, ist das die meisten Wohnungen ungefähr 2-5 Minuten von der Klinik entfernt sind. Freizeitleben Lachen ist zwar klein, aber liegt direkt am See. Man kann zudem in der Umgebung viele Wintersportaktivitäten machen (Ski fahren, wandern, Schlittschuhlaufen). Man kommt auch relativ schnell nach Zürich, um dort die Stadt zu erkunden. Ich habe vor allem meine Zeit mit den anderen PJlern genossen. Wir haben uns öfters abends zum Kochen/ Spielabenden verabredet. Die Assistenzärzte haben gelegentlich auch kleine Treffen organisiert und die PJler eingeladen. Negativpunkte Leider ist der Kontakt mit der Sekretärin etwas schwierig. Sie bestimmt komplett alleine den Dienstplan und kann es nicht wirklich leiden, wenn man zb etwas herumtauscht. Man sollte sich rechtzeitig den Urlaub wünschen. (es stehen einem 7 Tage zur Verfügung) Weihnachten bekommt man leider nicht wirklich frei und ich musste zb auch am 1. Januar arbeiten. Leider gibt es auch keinen PJ Unterricht, was ich ziemlich schade finde.

Bewerbung

1 Jahr, aber ggf. auch kürzer möglich

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