PJ-Tertial-Bericht am Elblandkliniken Radebeul
Chirurgie
Radebeul, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie, Plastische Chirurgie, Notaufnahme, Allgemeinchirurgie, Ortho/Unfall, Neurochirurgie, Notaufnahme
·
09/2024 – 12/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Hatte grundsätzlich ein schönes Tertial in Radebeul. Hatte ziemlich Schiss vor Chirurgie weil ich da noch nie eine Famulatur gemacht hatte, auch sonst wenig Interesse und Berührungspunkte damit hatte. Es waren aber grundsätzlich alle nett, insbesondere die Teams der Unfall/Ortho und der Gefäßchirurgie. Man muss schon viel Eigeninitiative zeigen, um Besonderes zu sehen/machen zu dürfen. Am besten war die Zeit in der Notaufnahme weil man selbstständig arbeiten konnte. Auch da immer eigeninitiativ sein um mal was nähen zu können etc. Je nach Abteilung wird man im OP eingeteilt oder kommt nie in den OP wenn man nicht fragt. Die Ärzte der Plastischen sind sehr speziell, allen voran der Chef - freundlich aber sehr eigener Charakter, da fand ich den Umgang schwierig und einfach grenzwertig was er so im OP von sich gibt und alle lachen nur drüber; zum Glück musste ich es dort nur eine Woche aushalten. Positiv hervorzuheben ist, dass man jeden Tag ein kostenloses Essen bekommen kann.
Ich fand das Tertial entgegen meiner Erwartungen echt schön. Chirurgie war gar nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte. Vor allem das Team der Ortho/ Unfallchirurgie habe ich ins Herz geschlossen.
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