PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Neurochirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS, Privat, Allgemein · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Pro - Nach den typischen PJ-Aufgaben konnte man frei entscheiden wo man wollte, Poliklinik, OP oder sogar Skills Lab - Meistens mindestens 1 OP am Tag, wo Studenten assistieren durften - Man durfte in die ITS und in die Kinderneurochirurgie rotieren - Sehr nettes Team (sowohl Assistenzärzte als auch Oberärzten) - Wenn man im OP Glück hatte, hat die OTA/Operateur einen die OP genauer erklärt, bzw. warum was gemacht wurde, sodass man im OP sehr viel lernen konnte Contra - Teilweise sehr viele Blutentnahme, Zugänge legen, Drainagen + ZVK ziehen, insbesondere Montags. Jede zweite Woche kommen neue Blockpraktikanten, diese muss man aber am Anfang selber noch alles erklären, sodass jeder 2. Montag sehr anstengend war. - Man muss 3 Stationen + teilweise die Poliklinik versorgen, sodass man manche Tage gut 3 Stunden mit Stationsarbeit beschäftigt war - Gegen Ende waren wir mit 8 Studenten viel zu gut besetzt, sodass man manchmal gucken musste, dass man was machen/sehen konnte

Bewerbung

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