PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Barmbek
Kardiologie
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4B
·
02/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Arbeitszeit offiziell von 8-16.30h, ich bin aber auch oft sehr viel früher gegangen.
Es steht einem ein Studientag pro Woche zu, man kann diese regelmäßig nehmen, sammeln oder teilweise sammeln. Mittagessen ist bis zu einem Betrag von 4 kostenlos.
Jeder PJler erhält eigene Zugangsdaten für die Computer inkl. Internetzugang und email-Adresse.
Die Teilnahme am Unterricht aller Abteilungen ist regelmäßig und problemlos möglich, er fällt aber auch öfter mal aus.
Für die Blutentnahmen sind primär die Schwestern zuständig, als PJler hilft man nur mit, wenn es zu viele werden muß man sich ggf. mal wehren.
Briefe kann man schreiben oder diktieren, muß man aber auch nicht ständig.
Man kann bei Interesse an verschiedenen Untersuchungen/Eingriffen teilnehmen, (z.B. Coros, Echo, Schrittmacher-/Defi-Implantationen) wenn man möchte auch von anderen Abteilungen.
Aufnahmen werden von der ZNA gemacht, d.h. darum muß man sich als PJler auf Station nicht kümmern, außer wenn mal ne Direktaufnahme kommt. Dafür ist man für zwei Wochen in der ZNA, bei Bedarf kann man auch verlängern. Dort kann man sich aussuchen, ob man Früh-, Spät-, oder Nachtdienst machen möchte.
Für mich war es insgesammt ein sehr angenehmes Tertial.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.