PJ-Tertial-Bericht am Hochtaunus-Klinik

Unfallchirurgie

Bad Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station C2 · 08/2008 – 10/2009

Veröffentlicht am

5.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 5
Station / Einrichtung 6

Erfahrungsbericht

Sch...e! Zwei jüngere Ärzte waren sehr nett und haben auch mal etwas gezeigt oder machen lassen. Die Ärztinnen waren extrem zickig und anstrengend. Die anderen Ärzte konnte man auch vergessen. Wenn man Glück hatte durfte man mal die Wunden tackern oder Fäden abschneiden. Ich war fast den ganzen Tag im OP- ununterbrochen Haken und Gliedmaßen gehalten. Außer Rückenschmerzen hat es mir nichts gebracht. Zum uns zustehenden Unterricht durften wir auch nicht gehen, weil wir ja Haken halten mußten. In der Aufnahme durfte man zwar viel machen, gezeigt wurde einem aber auch dort nichts. Auf Station mußte man literweise Blut abnehmen, Verbände wechseln und neue Pat. aufnehmen. Es hat aber selten mal Jemand nochmal draufgeschaut, so daß man auch dabei nur durch Selbststudium was lernen konnte. Dieses Tertial ließe sich also hervorragend durch ein Lehrbuch ersetzen- Vorteil: man müsse sich nicht mit unhöflichen Schwestern abgeben Im Zimmer darf man auch nur so lange wohnen, wie man auch im Krankenhaus PJ macht. Für die Zeit vom PJ bis zum Examen muß man ausziehen. Behaupten zwar immer, daß sie das regeln würden, aber das ist alles nur Geschwätz. Mein Tipp: macht Chirurgie in einem anderen KH.
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