PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Psychiatrie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Ps II · 05/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Mit der Wahl des Uniklinikum entscheidet man sich gegen Unterstützung jeglicher Art. Es gibt weder Mittagessen, noch eine irgendwie geartete Aufwandsentschädigung. Ob es das Wert ist? Im Nachhinein: nein! Wenn ich ausrechne was mich das Tertial gekostet hat (Umzug, Wohnung in HH mieten, Studienkredit) und im Vergleich dazu gelernt habe, dann bereue ich meine Wahl regelrecht. Was war: - supernette Assistenzärzte mit naturgemäß wenig Zeit, aber ein wenig lehrbereiter (um nicht zu sagen absolut arroganter) Oberarzt - Pflege, die einen für ihre Aufgaben regelmäßig sucht einzuspannen (man solle doch mal mithelfen, weil so viele Kollegen krank sind) - zahllose Studenten (teilweise fünf zur gleichen Zeit...PJler, Wahlfachstudenten, Blockpraktikanten) die sich die Füße plattstehen und für die im Endeffekt keine Zeit ist - interessante Fortbildungen speziell für Studenten...nur leider immer wieder in Überschneidung mit dem PJ-Pflichtseminar (alle zwei Wochen am UKE), der Plan ist nämlich bevorzugt ausgerichtet für die Wahlfachstudenten ...natürlich fiel auch dieser Unterricht immer wieder mal aus, weil dem jeweiligen Seminarleiter was dazwischen kam - Vorteil wenn man so will: man konnte beinahe kommen und gehen wie man lustig war

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