PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Unfallchirurgie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Tep-Station
·
07/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Unfallchirurgie in Innsbruck ist zweigeteilt. Leider ist man als PJler sehr unwichtig und ist einfach der Hakenhalter. Man wird quasi nur zu den großen TEPs dazugerufen. Alle anderen OPs werden durch die Assistenzen abgedeckt, die sich auch um die Operationen boxen müssen. Sonst kann man in die Notaufnahme gehen, allerdings waren bei uns konsequent viel zu viele Studenten auf der Unfallchirurgie eingeteilt. Somit stand man sich auch in der Notaufnahme nur auf den Füßen rum. Die Sprechstunden konnte man auch besuchen, aber man saß nur dabei und konnte nichts machen.
Da es so viele Studenten sind, wird von der Leitung selbst vorgeschlagen, dass man sich in zwei Dienste aufteilt. In die Frühe von 7-12 und die Späte von 11-16 Uhr. Dadurch hat man sehr viel Freizeit. Hinzu kommt, dass man sich durch Dienste immer Tage frei erarbeiten kann.
Wenn man also wirklich Interesse an der Unfallchirurgie hat, ist man da nicht so gut aufgehoben, da man kaum zum Zuge kommt. Wenn man aber das Chirurgietertial möglichst entspannt hinter sich bringen möchte und viel frei haben will, ist man dort super aufgehoben.
Bewerbung
Eineinhalb Jahre früher bei Frau Schlager.
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