PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck

Innere

Osnabrueck, Deutschland · 16 Wochen · Station 04,08,06,NFA · 06/2009 – 08/2009

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ich habe alle meine Tertiale am Klinikum gemacht und habe dadurch die meisten Abteilungen kennen lernen dürfen. Ich wurde als Teil des Teams akzeptiert und konnte schon früh nach Anleitung selbständig Liquor oder Aszites punktieren aber auch sonst praktisch tätig werden. Auf vielen Stationen gab es Helferinnen für Blutentnahmen, so dass die Belastung da nicht gravierend war. Wenn die Bloodnurse aber Urlaub hatte, dann blieb es doch an einem hängen. Toll war auch, dass viele Oberärzte und Chefs sich Zeit genommen haben, wenn man Sie etwas fragte, und keiner so getan hat, als ob man blöd wäre. Auch konnte ich meistens zu den zahlreichen PJ Seminaren, die nur für uns da sind, wenn man nicht gerade im OP steht, wo man aber nicht nur Hacken halten muss. Spannend fand ich es in der interdisziplinären Aufnahme, wo ich selbständig Patienten untersuchen konnte, um dann das weitere Vorgehen mit dem Dienstarzt zu besprechen. Nächste Woche fahre ich NEF. Das wird bestimmt auch aufregend. Kurz gesagt, wenn man sich nicht all zu blöd anstellt und Initiative zeigt, dann kann man am Klinikum viele praktische Fähigkeiten erlernen, in zahlreichen Spezialambulanzen hospitieren und im mündlichen Examenvorbereitungskurs oder Röntgenkurs feststellen wie schlecht man doch ist, wenn man Wissen rhetorisch strukturiert umsetzen soll.
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