PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Altenessen

Innere

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station allg. Innere · 03/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Da es mein letztes Tertial war, war möglicherweise bereits die Luft raus. Dann wiederum habe ich aber von der Inneren das meiste erwartet und mich eigentlich drauf gefreut. Ich bin aber sehr enttäuscht worden. In erster Linie war man der Blutentnahme-Depp. Die Ärzte haben sich zwar ganz gut gekümmert und haben immer viel erklärt, wenn man gefragt hat, insgesamt kam man sich aber schon eher überflüsssig vor. Man durfte sich auch nicht die Station aussuchen, sondern wurde dort eingeteilt, wo das meiste zu tun war (an Blutentnahmen und Endoskopie-Aufklärungen). Allerdings konnte man sich in Momenten, wo nichts zu tun war, ganz gut in die Notaufnahme, Endoskopie und Sono absetzen. Hier hat man dann auch was gelernt. Der Kontakt zur Pflege war das schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Ärzte und Schwestern scheinen dort im MH gegeneinander zu arbeiten (gab allerdings auch Ausnahmen; wirklich nette Schwestern und Pfleger). Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich die Zeit dort trotz allem ganz gut rumgekriegt habe. Man muss sich halt irgendwie zu helfen wissen. Zur Not wertet man den ganzen Tag EKGs aus...
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