PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Suedstadt

Innere

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie · 11/2024 – 01/2025

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
425

Erfahrungsbericht

Auf der Kardiologie ist man als PJler wirklich gut aufgehoben. Natürlich gehören Blutentnahmen und Flexülenlegen mit dazu, aber man wird damit nicht alleine gelassen. Jeden Morgen wird man unterstützt, auch wenn es etwas stressiger ist. Gerade die Assistenten und die wirklich gute Oberärztin auf Station erklären einem viel auch ohne dass man viel nachfragen muss, was natürlich aber auch gern gesehen ist. Zu Untersuchungen oder Behandlungen darf man ohne Probleme mitgehen und wird teilweise auch dazu aufgefordert. Allgemein gibt es für alle PJler ein Semianr pro Woche und für die Inneren PJler zusätzlich noch einen Klinischen Fall, darum sollte man sich aber selbser ein bisschen mitkümmern, weil die Kommunkation zwischen Lehrbeauftragten und den einzelnen Stationen nicht unbedingt dazu führt, dass die Ärzte von Station wissen, wann man als PJler dort Unterricht hat. Davon abgesehen waren die Fallbesprechungen immer sehr sehr gut. Eigentlich wird es von der Klinik nicht vorgesehen, dass man rotiert, aber wenn man intensiver nachfragt, dann ist doch ziemlich viel möglich, da momentan wenig Studenten dort hin gehen wollen. Auch Rotationen auf die Notaufnahme sind möglich, ich habe mit einer anderen PJlerin meine Zeit auf der Kardio und der Geri/Rheuma aufgeteilt, was wirklich gut war. Auf Station werden einem alle wichtigen Dinge beigebracht, wie Briefe schreiben oder Untersuchungen anfordern oder wie man bestimmte Sachen untersucht. Ich habe mich auf der Kardio sehr wohl gefühlt. Es gibt einen halben Tag Studientag pro Woche, den wir uns aber beliebig aufsparen und einsetzen konnten. Das Mittagessen war leider nicht kostenlos, es gab eine Aufwandsentschädigung von 425 Euro.
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