PJ-Tertial-Bericht am Martin-Luther-Krankenhaus
Anästhesiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP und Intensivstation
·
11/2024 – 03/2025
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Das PJ fängt am ersten Tag mit einer Hygieneschulung für alle an. Ich war die einzige PJlerin der Anästhesie und wurde vom Chefarzt empfangen. Eine richtige Einweisung gab es nicht, ich wurde direkt einem anderen Anästhesisten vorgestellt und im OP gelassen.
Es gab unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Vorteile:
- freie Gestaltung des PJs
- viel Freizeit, Studientag(e)
- einige Einleitungen und Ausleitungen machen dürfen
- auf Anfrage auch viele Zugänge legen dürfen
- einige nette KollegInnen, an die man sich orientieren konnte
- Rotation auf Intensivstation möglich
Nachteile:
- keine Lehre
- schlechte Atmosphäre unter den ÄrztInnen und PflegerInnen
- keiner fühlt sich für einen Verantwortlich, man wird nie wirklich eingeteilt, selten bekommt man genaue Aufgaben
- jede Anästhesie verläuft nach eigenem gusto, was für mich persönlich am Anfang sehr unübersichtlich war, da ich keine Vorerfahrung in der Anästhesie hatte
- oft unpädagogischer Umgang
- kein Gehalt und Mensakosten meistens höher als vorgegebenes Budget
Allgemeinen PJ Unterricht gab es ca. alle 2 Wochen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Motzkultur mir oft Kraft und Motivation geraubt hat, mein Lernzuwachs eher begrenzt blieb, aber meine Zeit in Berlin dank der vielen Freizeit sehr entspannt war.
Bewerbung
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