PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Radiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station MRT, CT, Sono, Angio, konv. Röntgen, Kinderradio, ZNA · 12/2024 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Man konnte sehr gut einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen der Radiologie bekommen. Ich bin rotiert in die ZNA, MRT, Angio, Sono, Konventionelles Röntgen, Kinderradio und CT Anfangs hatte ich nicht gleich einen Orbis-Account, auch meine Schuld, weil ich nicht wusste, dass man eine Personalnummer beantragen muss bevor man mit dem PJ beginnt, dies wurde aber auch nicht kommuniziert. Mit der Personalnummer kann man dann einen Orbis-Account bekommen, um auch selber Bilder befunden zu können. Ich fand die Angio sehr gut, da dort einfach viel am Patienten passiert und man nicht nur im Kämmerchen vorm PC sitzt, außerdem hatte ich schnell die Möglichkeit bei Port-Anlagen und PICC-Lines zu assistieren und konnte unter Anleitung auch eine PICC-Line legen. Die Kinderradio war klasse um einen detaillierteren Einblick in die Sonographie zu bekommen. Als ich im konventionellen Röntgen war habe ich den ganzen Tag mit den Kollegen in einem Raum gesessen und mit Bilder befundet, die ich dann mit den Assisstenten besprochen habe. Im MRT habe ich leider nicht viele Bilder sehen können, da ich dort hauptsächlich zum Aufklären der Patienten eingesetzt wurde, was den Kollegen viel Arbeit abgenommen hat, mich aber nicht viel weiter gebracht hat. Ähnlich war es wohl für ein paar Kollegen im CT. Dort gab es eigentlich einen MTRA, der die Aufklärung macht, der war aber zu der Zeit viel abwesend. Im MRT ist wohl eine MTRA angestellt worden, die die Aufklärungen übernimmt, das war aber erst nach meiner Zeit dort. An den Orten wo es möglich war sich Bilder anzugucken war leider nicht immer ein Arbeitsplatz vorhanden und ich hab auch ein paar Mal andere PJler nach PC-Plätzen suchen sehen, an denen sie dich Bilder angucken können. Schön wäre es, wenn es mehr Arbeitsplätze gäbe, sodass man nicht lange danach suchen muss. Wenn es nun so ist, dass man im CT und MRT nicht nur für Aufklärungen da ist, dann ist das schon eine ordentliche Verbesserung.

Bewerbung

Die Bewerbung läuft über das Verteilungsportal der Uni Köln, die Fristen dort liegen immer ein paar Monate vor dem zentralen PJ-Portal.
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