PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Neurologie
Erlangen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Stroke, Privat, Intensiv
·
06/2009 – 09/2009
Veröffentlicht am
3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Stroke: langweilig, kaum etwas sinnvolles zu tun, Inkompetenz des gesamten Teams
Privat: also zum Ablauf der Patientenuntersuchung: als PJler untersucht man den Patienten, dann der Ass.-Arzt, dann die Oberärztin und wenn der Chef Lust hat dann dieser auch noch (alles an einem Tag). Ansonsten dient man als Blutsauger und wird dann noch aus ärztlicher Sichtz angemotzt mann habe "keinen Bock".
Intensiv: Durfte recht viel machen. Arterien legen, ZVKs, EVDs ziehen. Ass.-Ärzte waren super, Oberarzt nicht(meckert einen an weil man 35 min. Mittagessen war, welches man auch noch selber bezahlen musste). Pflegepersonal ist gewöhnungsbedürftig aber nach einiger Zeit passt dies dann auch(zum größtenteil).
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.