PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Marburg

Pädiatrie

Marburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Neo Intensiv (I7 NEO) und Pulmo (040) · 01/2025 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ + kostenloses Mittagessen
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

Dienstbeginn 8 Uhr mit Übergabe vom Nachtdienst. Danach Visite + Stationsarbeit. 12:30 Uhr Röntgendemo + Mittagsbesprechung + Fallvorstellung (Mi) + Journal Club (Do) Danach sind alle Studierende jeden Tag gemeinsam in die Mensa gegangen (Mensakarte mit 300€ pro Tertial wird gestellt) Feierabend 16:30 Uhr oder etwa später. Im 1. und 2. Tertial gibt es am UKGM eine sehr gute (und entspannte) allgemeine Einführungswoche mit Übungen, Seminaren und allen organisatorischen Dingen. Danach die ersten 14 Tage Rotation über alle Stationen der Kinderklinik (Neuro, Pulmo, Nephro, Neo, ZNA, Tagesklinik, Intensiv Päd und Intensiv Neo) Danach Aussuchen von 2 Stationen für je die Hälfte des restlichen Tertials. (Ich konnte mich kaum entscheiden weil alles sehr spannend war) Ich war auf Station 040 Pulmo + Allergologie + Allgemeine Pädiatrie: In der Infektionsaison sehr viel RSV + Influenza, also Pneumonie und obstruktive Bronchitis, sehr gut zum Lernen von Pulmo und Lungengeräuschen, man bekommt eigene Zimmer zugeteilt für Betreuung und Visite. Perfekt zum Lernen der Basics und Stationsarbeit für den Berufsstart und zahlreicher allergologischen Facetten. Und auf der NEO Intensivstation: Für alle Neo Interessierten sehr zu empfehlen! Ich durfte sehr viel mitmachen, hab zahllose Erstversorgungen gesehen (mit allen erdenklichen Krankheitsbildern) und viele selber unter Aufsicht durchgeführt. Ich durfte sogar einen NVK legen und mit dem Baby NAW in andere Geburtskliniken mitfahren. Das Team ist super nett und wohlwollend und die Mini Patienten äußerst spannend, es gibt sehr viel zu lernen. Pro: - eigentlich alles, war das beste Tertial um Päd zu lernen!!!! - jede Woche mindestens einmal (oft mehrmals) PJ Unterricht durch OberärztInnen - Integration ins Team ist top, alle wollen einem was beibringen - Stellenwert des PJs und Dankbarkeit extrem hoch - Notfalltraining (PALS) auf der Intensiv für PJs - Nachtdienste und WE Dienste mit Freizeitausgleich möglich und sehr interessant - sehr gute Organisation des Tertials im Vorraus und währenddessen durch Lehrsekretariat und PJ Beauftragte - Hospitationen überall möglich (Funktionsdiagnostik, Endoskopie, Kinderchirurgie OP, Baby NAW ...) Contra: - kein Studientag - entsprechend nicht viel Freizeit (Dienstende 16:30 - 17 Uhr) Ich würde immer wieder hier Päd machen!

Bewerbung

Bewerbung übers PJ Portal unproblematisch, es sind generell viele Plätze verfügbar (4 bzw. 7 pro Turnus)

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